ZWISCHEN DER REALEN
UND DER DIGITALEN WELT
Schon als Kind habe ich gezeichnet. In der Schule sagten meine Lehrer oft, dass ich ein besonderes Gefühl für Formen, Farben und Bilder habe. Und trotzdem habe ich klassische Farben und Stifte nie wirklich geliebt. Nicht, weil ich nicht gestalten wollte — sondern weil mich das Malen mit verschmierten Händen, Flecken und Unordnung immer gestört hat.
Ich habe mir damals gewünscht, Bilder erschaffen zu können, ohne mich dabei selbst zu beschmutzen. Klar, sauber, frei — nur mit der Idee, der Hand und der Vorstellungskraft.
Viele Jahre später wurde genau das möglich.
Mit der digitalen Gestaltung öffnete sich für mich eine neue Welt. Plötzlich konnte ein Motiv, das auf dem Tablet entsteht, real werden — als hochwertiges Wandobjekt im Raum. Und umgekehrt konnte ein Moment aus der realen Welt durch Fotografie wieder in eine digitale Bildsprache verwandelt werden.
Als ich zum ersten Mal ein großes Acrylglas-Wandobjekt gesehen habe, wusste ich: Genau das möchte ich schaffen.
Motive, die nicht nur an einer Wand hängen, sondern einem Raum eine besondere Atmosphäre geben.
Heute verbinde ich digitale Gestaltung, Fotografie und hochwertige Realisierung zu einzigartigen Lösungen für Räume. Für mich ist das wie eine Brücke zwischen zwei Welten: dem digitalen Raum, in dem eine Idee entsteht, und dem realen Raum, in dem sie Wirkung bekommt.
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